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Zu Bauern- und Herrenkohlern

Start: Deutschnofen Pauls Radwerkstatt

Charakter: Ausflug von Deutschnofen zum Sommerfrische-Berg der Bozner, zum Kohlern. In einer Doppelschleife fährt man hügelig über den Wölflhof bis nach Herren- und weiter bis Bauernkohlern. Dort rollt man zügig hinab, um durch den Kampenner Wald und das Hirschbödele zurück zu fahren und sich dabei wieder auf den Regglberg hoch zu arbeiten.
 
 
Die Gesellschaft auf dem Kohlern, der Hausberg der Bozner, teilte sich in früheren Jahren in die dort wohnenden und arbeitenden Bauern. Und in die bessere Gesellschaft, die Herrschaften, die nur aus Bozen herauf kamen, um der Hitze im Talkessel zu entfliehen. So ist die Namensgebung auf dem Berg zu verstehen, der südlich von Bozen relativ steil aufragt, über seinen langen Rücken sich aber eher gemächlich ins Eggental absenkt. Der Weg von Deutschnofen bis nach Bauernkohlern ist kürzer als man annehmen möchte, wenn man die relativ lange Autofahrt von Bozen bis Deutschnofen bedenkt.

Von Pauls Radwerkstatt fährt man über den Kreisverkehr durch den gesamten Ort bis zum Dorfplatz. Zwischen Kirche und Gasthaus Stern steht eine ganze Latte von Hinweisschildern, denn hier ist der Knotenpunkt aller Wanderwege. Da unser erstes Zwischenziel der Wölflhof ist, folgen wir der Fernwegmarkierung E5 rechts auf Asphalt schräg bergauf und befahren den Bühlweg. An einer Gabelung weist nach links Weg Nummer 1, Wölfl und Totes Moos den Weg. Der Schotterweg mündet an der Teerstraße, der man schwungvoll nach rechts bergab zum Wölflhof folgt.

Diesen passiert man linkerhand und folgt der ruhigen schmalen Teerstraße, die zum Spörlhof führt. Alternativ, aber sehr viel anstrengender, kann man über den E5 Richtung Köhlhof zum Toten Moos fahren (durchgehend markiert – gut auf Markierungen achten). Vor dem Spörlhof schwenkt man nach rechts, nun geht es auf einer etwas rissigen Teerstraße stetig bergauf am Rücken des Schaijochs entlang. Der Fernweg E5 und Weg Nummer 1 schleifen von rechts an einem Zaun wieder ein und man gelangt im Spörlboden an die Forststraße Totenmoos. Links bergauf zieht sich die Schotterstraße, rechts geht der Blick übers Eggental zu Rosengarten und Schlern.

Nun rollt man durchs Tote Moos, Schilfflächen deuten auf den Wasserreichtum hin. An einer unmarkierten Gabelung gerade auf Schotter bleiben, bis man an die auffällige Kreuzung Totes Moos gelangt. Der E5 ist durchgehend markiert. Ein gemauertes Marterl und zahlreiche Wanderwegmarkierungen lassen keine Zweifel offen. Der Aufstieg ist hier zu Ende, nun rollt es flott im Wald bis zur kleinen Wolfstalalm. Hier öffnet sich kurz der Forst und man blickt hinüber zur Seiser Alm und den Völser Bergen, wie dem Schlern und der Hammerwand daneben. Bald wird es im Wald holprig, dicke Wurzeln und Steine würzen die Abfahrt bis Herrenkohlern mit der Kapelle Maria Himmelfahrt. Von hier rollt es dann etwas sanfter weiter bis Bauernkohlern.

Kurz vor den Häusern in Bauernkohlern zweigt unsere Route spitz nach rechts ab: Weg Nummer 1 nach Kampenn-Bozen nehmen wir unter die Stollenreifen. Wer will, kann natürlich in einem der beiden Gasthäuser auf dem Kohlern eine Pause einlegen. Doch auch in Bad Sankt Isidor wartet eine nette Einkehr, ebenso wie später der Röllhof. Weg Nummer 1 ist ein Gemisch aus altem Asphalt und Waldweg und hat durch sein gleichmäßiges Gefälle eine ganz schön beschleunigende Wirkung. Achtung – immer auf die Markierung Nummer 1 achten, die uns nach Bad Sankt Isidor führen soll.

In Isidor passiert man das gleichnamige Hotel und quält sich kurz den steilen schmalen Weg Nummer 7 hinauf, der dann weiter unterhalb einer Stromleitung am Waldrand zum Röllhof quert. Dort angekommen trocknet die kurze Abfahrt auf Asphalt schnell den Schweiß vom Aufstieg. Eine Baummarkierung und ein abgeblättertes Holzschild mit Nummer 2 Tschufler und Deutschnofen weisen den weiteren Weg an einer Einmündung. Weiter geht’s nach rechts auf der schmalen Teerstraße, die hauptsächlich den Anwohnern der verstreuten Höfe als Zufahrt dient. Etwa 1,2 Kilometer rollt es mit leichtem Bergauf-Bergab dahin, dann verlässt man den Asphalt nach rechts in einen Waldweg. An einem moosigen Stein ist Weg Nummer 2 markiert, der Waldweg heißt Buchental.

Das ist unser Aufstieg zurück auf den Regglberg. Von hier bis zum Tschufler arbeitet man sich durchs Hirschbödele auf dreieinhalb Kilometern über 500 Höhenmeter nach oben. Schweißtreibend. Doch beim Tschufler angelangt, kann man wieder durchatmen. Nun bleiben die Anstiege gemächlich und mit insgesamt rund 280 Höhenmetern bis zum Ziel ist das Finale überschaubar. Man folgt der Teerstraße, ignoriert die Abzweigung zum Bauer im Wald und legt eine kleine Trail-Einlage ein: Der markierte Weg Nummer 2 geht schräg rechts ab von der Teerstraße.

Man gelangt wieder an den Wölflhof und folgt weiter kurz der Straße bis zur Rechtskurve. Hier biegt man an den Mosaik-Tafeln des Drachentöters Starkwölfl nach links ein, bleibt auf dem unteren Schotterweg (nicht E5 und Weg 1 und 2) und fährt auf diesem bis zum Unterkaplun-Hof. Von dort windet sich die Teerstraße nochmals hinauf um den Obkircher Berg. Von diesem rollt man dann bergab an der Sportzone vorbei und über den Kreisverkehr zurück zum Startort im Gewerbegebiet. Wer müde Beine hat, lässt die Runde über Unterkaplun weg und fährt vom Wölflhof direkt über die Straße zurück nach Deutschnofen.

Kurzbeschreibung:
  • Tourrichtung: Gegen den Uhrzeigersinn
  • Von Pauls Radwerkstatt bergab zu Kreisverkehr und durch Ort bis Kirche
  • Auf Weg E5 und Weg Nr. 1 zu Wölflhof
  • Links vorbei weiter Richtung Spörlhof
  • Vor Spörlhof rechts Richtung Totes Moos bis Totes Moos
  • Über Forststraße Wolftal E5 und Weg Nr. 4 zu Herrenkohlern und Bauernkohlern
  • Über Weg Nr. 1 Kampenn nach Bad St. Isidor
  • Über Weg Nr. 7 zu Röllhof
  • Auf Asphalt bergab, nach rechts Nr. 2 Tschufler folgen (Vorsicht: Abzweig von Teerstraße)
  • Von Tschufler zu Wölflhof Weg Nr. 2
  • Nach links zu Unterkaplunhof (unterer Schotterweg)
  • Über Teerstraße rund um Obkircher Berg zurück nach Deutschnofen
 
 
 
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